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Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring stellen eine wichtige Weiche für ihre weitere mediale Entwicklung: Die Partnerschaft mit RTL Deutschland für die Free-TV-Übertragungen wurde um weitere vier Jahre verlängert. Damit bleibt RTL Deutschland von 2027 bis einschließlich 2030 exklusiver Free-TV-Partner des größten Motorsportevents Deutschlands und eines der bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt. Die Vereinbarung umfasst die Ausstrahlungsrechte im Free-TV für den gesamten deutschsprachigen Raum sowie Luxemburg und Liechtenstein.
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HRT blickt auf eine intensive erste Saisonhälfte zurück. In seinem zweiten Jahr mit dem Ford Mustang GT3 hat das Team aus Drees in mehreren hochkarätigen GT-Serien deutliche Fortschritte gemacht und seine Wettbewerbsfähigkeit demonstriert. Ulrich Fritz, Geschäftsführer und Gesellschafter des Haupt Racing Teams, zieht Zwischenbilanz, spricht über die Ziele für die verbleibenden Rennen und ordnet die Veränderungen innerhalb des Teams ein.
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Kaum eine Strecke ist so eng mit der Geschichte der DTM verbunden wie der Nürburgring, seit 1984 war die Serie in ausnahmslos jeder Saison zu Gast. Passend also, dass am DTM-Rennwochenende vom 13. bis 15. August auch eine Auswahl legendärer DTM-Klassiker, wie Audi V8, Mercedes 190E Evo II und BMW M3 E30 auf der Grand-Prix-Strecke ihre Runden drehen und die Anfänge der Serie erlebbar machen. Insgesamt fünf Mal lassen die Boliden der 80er und 90er Jahre die Eifel beben.
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Nach einer starken Qualifyingleistung von Tim Heinemann konnte der up2race Porsche 911 GT3 R nicht am KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie teilnehmen.
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Das Team Joos Sportwagentechnik nutzte das diesjährige KW 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen zum Debüt in der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie. Damit nutzte der Porsche-Rennstall aus Vöhringen das längste Saisonrennen in der populären Langstreckenserie zum Einstand in der Serie, welches in diesem Jahr mit einem besonders starken Feld aufwarten konnte, da 134 Autos – darunter 21 GT3-Boliden in der Topklasse – an den Start gingen. Michael Joos, Fidel Leib und Marco Lamsouguer wechselten sich im Cockpit des Porsche ab.


