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Ayhancan Güven (TR/Manthey EMA) hat am Sonntag auf dem Hockenheimring Motorsportgeschichte geschrieben. Der 27-Jährige krönte sich mit seinem fünften Saisonsieg zum DTM-Champion und gewann damit als erster Rennfahrer aus der Türkei den Titel. „Auf diesen Moment habe ich über 20 Jahre lang hingearbeitet. Das ist der größte Erfolg meiner Karriere, diesen Tag werde ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen. Das Finale war eines der spannendsten in der Geschichte der DTM.
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Die Champions des ADAC GT Masters in Höchstform: Salman Owega (20/Köln)/Finn Wiebelhaus (19/Obertshausen/beide Haupt Racing Team) haben das letzte Rennen der Saison in Hockenheim für sich entschieden. Das Duo lag im Ford Mustang GT3 1,770 Sekunden vor den neuen Vizemeistern Tim Zimmermann (29/Langenargen)/Leyton Fourie (20/RSA/beide FK Performance Motorsport) mit dem BMW M4 GT3 Evo.
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Alpenpanorama zum 20. Geburtstag. Das ADAC GT Masters startet 2026 vom 24. bis 26. April auf dem Red Bull Ring in die neue Saison. Damit wird die GT3-Nachwuchsliga des ADAC erstmals in seiner 20-jährigen Geschichte in Österreich das erste Saisonevent bestreiten. Insgesamt sechs Events in Österreich, den Niederlanden und Deutschland stehen im Kalender.
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Ayhancan Güven hat als erster Rennfahrer aus der Türkei die DTM gewonnen. Der 27-Jährige zeigte beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg keine Nerven und entschied am Sonntag einen historischen Showdown für sich. Güven war mit einem Rückstand von 17 Punkten auf die Spitze als Tabellenfünfter in das finale Wochenende gestartet. Doch mit Rang fünf am Samstag sowie einem Sieg im entscheidenden Meisterschaftslauf am Sonntag machte der Fahrer aus der Türkei für Porsche und sein Team Manthey EMA den DTM-Titel klar. Ein ausführlicher Bericht sowie ein Porträt des neuen Champions Ayhancan Güven folgen.
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Salman Owega (20/Köln) und Finn Wiebelhaus (19/Obertshausen) heißen die Champions des ADAC GT Masters 2025. Das Duo im Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams sicherte sich im Samstagsrennen auf dem Hockenheimring vorzeitig den Titel. Owega und Wiebelhaus reichte ein neunter Rang zur Meisterschaft, während ihre Kontrahenten Leyton Fourie (20/RSA)/Tim Zimmermann (29/Langenargen) nur 13. wurden.


