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Zum insgesamt sechsten Mal ging Elia Erhart beim legendären 24h-Rennen auf dem Nürburgring an den Start. Vor einer gigantischen Kulisse von 352.000 Zuschauern, die an den vier Veranstaltungstagen für Gänsehautatmosphäre sorgten, lieferte der Röttenbacher mit dem #8 Audi R8 GT3 EVO II einen starken Auftritt ab, der aufgrund eines Motorschadens rund dreieinhalb Stunden vor Rennende allerdings unbelohnt blieb. Bis zu diesem Zeitpunkt führte Erhart mit seinen Fahrerkollegen innerhalb der SP9-Spitzenklasse die AM-Wertung an und war bester Audi im gesamten Teilnehmerfeld.
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Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring liegen hinter Walkenhorst Motorsport. Der Rennstall aus dem niedersächsischen Melle brachte vier Fahrzeuge an den Start, darunter drei Aston Martin Vantage GT3. Im Feld von 161 Fahrzeugen war das Team damit eine der größten Mannschaften.
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Falken Motorsports hatte bei den diesjährigen ADAC RAVENOL 24h Nürburgring trotz einer starken Leistung nicht das notwendige Rennglück. Nach einer beeindruckenden Aufholjagd musste das Team des japanischen Reifenherstellers das Rennen bereits in der ersten Hälfte nach einem unglücklichen Unfall vorzeitig beenden. Bis zu diesem Zeitpunkt kämpften Klaus Bachler, Morris Schuring, Sven Müller und Tim Heinemann vor mehr als 350.000 Zuschauern entlang der Nordschleife aussichtsreich um Spitzenpositionen und arbeiteten sich mit konstant schnellen Rundenzeiten immer weiter nach vorne.
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DUNLOP Motorsport hat bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring trotz eines vorzeitigen Ausfalls eine beeindruckende Premiere auf der Nordschleife gefeiert. Das Fahrerquartett mit Alessio Picariello, Julien Andlauer, Dorian Boccolacci und Nordschleifen-Spezialist Nico Menzel überzeugte über weite Strecken des Rennens mit einer starken Performance und kämpfte sich unter schwierigen Bedingungen bis in Schlagdistanz der Top 10 nach vorne. Ein Unfall von Picariello kurz vor Rennhalbzeit beendete den vielversprechenden Auftritt jedoch vorzeitig.
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Das Porsche-Kundenteam Lionspeed GP hat die 24 Stunden am Nürburgring mit dem bestplatzierten 911 GT3 R auf dem sechsten Rang beendet. Trotz regnerisch-kühler Bedingungen kamen mit 352.000 Zuschauern zum Eifelklassiker so viele Fans wie nie zuvor. Die Dr. Ing. h.c. F Porsche AG feierte 75 Jahre Motorsportgeschichte mit 60 Kundenfahrzeugen in einem Teilnehmerfeld, das rund 160 Rennwagen umfasste.


