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Sahnetag für die „Äbte“: Luca Engstler stellt den Abt-Lamborghini #84 für die 54. Auflage der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring auf die Pole-Position. Teamkollege Marco Mapelli komplettiert mit der #130 die erste Startreihe für das Traditionsteam aus dem Allgäu. Dahinter könnte es am Samstag nach dem Start um 15.00 Uhr auch zu einer Neuauflage des Duells zwischen Christopher Haase (Scherer-PHX-Audi #16) und dem viermaligen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen (Verstappen-Mercedes-AMG #3) geben.
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Typisches Eifelwetter hat den ersten Tag der 54. ADAC RAVENOL 24h Nürburgring geprägt. Der RAVENOL-Mercedes-AMG #80 setzte im ersten, etwas trockeneren Qualifying am Nachmittag in 8:14,957 Minuten die Bestzeit, bei der es auch blieb. Die zweite Qualifying-Session war von teils starken Niederschlägen und zunehmend widrigen Bedingungen gekennzeichnet, und so blieb es beim 3,112-Sekunden-Vorsprung der Spitzenreiter auf die Titelverteidiger im Rowe-BMW #1. Platz drei ging an den Verstappen-Mercedes-AMG #3 vor dem zweiten Rowe-BMW mit der #99.
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Die ADAC RAVENOL 24h Nürburgring werfen auch für die Top-Fahrer ihre Schatten voraus: Vorjahressieger Kelvin van der Linde (#1 Rowe-BMW), Maro Engel (#80 RAVENOL-Mercedes-AMG), Timo Glock (#69 Dörr-McLaren), Christopher Haase (#16 Scherer PHX-Audi) und Thomas Preining (#911 Manthey-Porsche) sprachen in der Pre-Event-PK am Donnerstagnachmittag über ihre Vorfreude auf die Herausforderung der Nordschleife, die zahlreichen Fans und Duelle mit Formel-1-Star Max Verstappen.
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Mit typischem Eifelwetter begann am Donnerstagnachmittag das Wochenende der 54.ADAC RAVENOL 24h Nürburgring. Nach regnerischen Bedingungen zu Beginn des Qualifying 1 und zahlreichen Ausrutschern gab es zur Mitte der Session einige schnelle Zeiten auf trockener Piste, bevor es am Ende heftiger regnete und sogar hagelte.
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Traditionell setzte der Adenauer Racing Day am Mittwochnachmittag den Auftakt für das fünftägige Motorsport-Festival, das es in dieser Form kein zweites Mal gibt. Adenau, die über 1.000 Jahre alte Johanniterstadt am Fuße des Nürburgrings, war mit ihren bunten Fahnen, den rot-weiß lackierten Randsteinen und den motorsportlich dekorierten Schaufenstern einmal mehr ein perfekter Gastgeber für die vielen PS-Jünger aus aller Welt, die trotz des anfänglichen Regens wieder zahlreich in die Stadt am Ring geströmt sind.


