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„Leider hatten wir in der Nacht ein Pechsträhne“, sagte Teamchef Michael Budde nach dem Ende der 40. Auflage des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring, „als es wieder hell wurde, hatten wir nur noch ein Auto im Rennen.“ Mit vier Fahrzeugen war das Hamburg Racing Team aus Winsen in die Eifel gekommen, um den Langstreckenklassiker in Angriff zu nehmen.

Marcel Belkas 24-Stunden-Karriere zeigt steil bergauf. Nach bisher zwei Zielankünften im Mittelfeld, gelang dem Lehrter jetzt der Sprung auf Rang zwei in der GT4-Klasse. „Ich bin wirklich glücklich, auch wenn am Ende vielleicht sogar der Sieg möglich gewesen wäre.“ Mit dem Aston Martin Vantage V8 GT4 kämpfte Belka wie schon in der VLN Langstreckenmeisterschaft gegen zwei BMW M3 von Bonk motorsport.

„Ich bin in der Nacht wie ein Geisteskranker gefahren“, glücklich zufrieden und kreuzehrlich gab Mike Jäger (Kaiserslautern) nach dem internationalen 24-Stunden-Rennen seine Interviews. Im Audi TTS von S.Pace-Racing hatte er gemeinsam mit Matthias und Thomas Wasel und Marcus Löhnert Rang zwei in der Klasse SP3T erreicht.

Fünf von sechs Autos in der Wertung und zwei davon auf dem Podium – für Mathol Racing war das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring durchaus erfolgreich. Wenn auch der Klassensieg in der beachteten GT4-Klasse erneut verwehrt blieb.

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