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Nachdem am gestrigen Tage die traditionelle Fahrerparade die 71. Auflage des 24h-Rennens von Spa-Francorchamps eingeläutet hat, wurde es heute das erste Mal auf der Strecke ernst. Mit dem freien Training und dem Pre-Qualifying standen die ersten beiden Sessions auf dem Programm. Bevor es um 20:00 Uhr mit dem Qualifying weitergeht, werfen wir einen kleinen Blick auf die bisherigen Geschehnisse.

Am heutigen Morgen um 11:10 Uhr schlugen die Herzen der vielen Fans entlang der Ardennenachterbahn das erste Mal höher. So ging die stattliche Anzahl von insgesamt 72 GT3-Fahrzeugen (das größte Feld in der Geschichte des Langstreckenklassikers) im Rahmen des freien Trainings erstmalig gemeinsam auf die Strecke. Die Teams nutzten diese Gelegenheit, um letzte Abstimmungsarbeiten an den Fahrzeugen vorzunehmen. Und obwohl die Zeitenjagd noch nicht im absoluten Fokus stand, konnte man natürlich die ersten Richtwerte ableiten. So setzten an der Spitze #117 Earl Bamber, Timo Bernhard, Laurens Vanthoor (KÜSTeam 75 Bernhard) mit einer Rundenzeit von 2.20,098 min. die erste Duftmarke.

Das Porsche-Trio setzte sich damit nach Ablauf der eineinhalbstündigen Session an die Spitze des Gesamtklassements. Die Plätze zwei und drei im freien Training gingen an Aston Martin. Während #62 Matthieu Vaxiviere, Matt Parry, Maxime Martin (R-Motorsport) eine 2.20.335 min. in den Asphalt zauberten stand für #59 Come Ledogar, Andrew Watson, Jonny Adam (Garage 59) am Ende eine 2.20.415 min. zu Buche.

Im anschließenden Pre-Qualifying, das von 16.15-17.15 Uhr über die Bühne ging, zeigten sich dann andere Marken an der Spitze. So gelang es hier der Mannschaft von Berwell Motorsport die Bestzeit zu erzielen. #77 Adrian Amstutz, Leo Machitski und Patrick Kujala umrundeten mit dem Lamborghini Huracan GT3 den Kurs in 2.20,123 min. Dahinter platzierten sich #999 Maxi Buhk, Maxi Götz, Lucas Auer (Mercedes-AMG Team GruppeM Racing) sowie #4 Luca Stolz, Maro Engel, Yelmer Buurman (Mercedes-AMG Team BLACK FALCON). Eine wirkliche Tendenz, welcher Hersteller wie gut aufgelegt ist, gibt es nach den ersten beiden Sessions nicht. Im Gegenteil, das Feld präsentiert sich an der Spitze bisher bunt durchgemischt.

Ab 20:00 Uhr werden wir sicherlich mehr Auskunft über die wahren Kräfteverhältnisse bekommen. Insgesamt 4 Qualifyingabschnitte stehen bevor, in denen es gilt eine möglichst gute „Average-Time“ zu erzielen, um damit das Ticket für die Super-Pole am morgigen Tag zu lösen. Die besten 20 Fahrzeuge sind dann für das morgige Einzelzeitfahren startberechtigt.

Text: Media-DaCo (Daniel Cornesse) und Fotos: Max Bermel

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