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Auch in der Saison 2019 wird Elia Erhart wieder mit einer eigenen Mannschaft in der „Liga der Supersportwagen“ antreten. Damit wird das erfolgreiche Projekt, das der 30-jährige Röttenbacher im vergangenen Jahr gemeinsam mit seinem Fahrerkollegen Florian Spengler ins Leben gerufen hat, weiter fortgesetzt. Unter der Bewerbung „EFP Car Collection by TECE“ kommen zwei Audi R8 LMS der neusten Generation zum Einsatz.

„Ich freue mich schon riesig auf die neue Saison. Nachdem wir in unserem Premierenjahr bereits sehr viel gelernt und uns stetig weiterentwickelt haben glaube ich, dass wir auf ein ausgesprochen gutes Grundgerüst zurückgreifen können. Zudem bin ich überzeugt davon, dass auch der neue Audi R8 LMS wieder sehr viel Potential bieten wird. Ich denke, dass wir in diesem Jahr sicherlich für die ein oder andere Überraschung sorgen können“, so Erhart, der sich das Lenkrad wie im Vorjahr mit Audi Sport-Fahrer Pierre Kaffer teilen wird. Am Steuer des Schwesterfahrzeuges werden sich Florian Spengler und der neue italienische Audi Sport-Fahrer Mattia Drudi abwechseln. Gegenüber dem Vorjahr ist Drudi damit die einzige personelle Veränderung im Fahrerkader des Teams.

„Obwohl er gerade einmal 20 Jahre alt ist konnte er schon sehr viel Rennerfahrung sammeln und bei seinen Auftritten mit starken Leistungen überzeugen. Nicht umsonst wurde er auch von Audi Sport customer racing in diesem Jahr in den Fahrerkader aufgenommen. Ich bin mir sicher, dass er sehr gut in unser Team passt und wir damit für die neue Saison erneut zwei schlagkräftige Fahrerpaarungen beisammen haben werden“, so Erhart.

Für den technischen Support der beiden Fahrzeuge konnte die Mannschaft von Car Collection Motorsport als Dienstleister gewonnen werden, die zuletzt mit dem Gesamtsieg beim 24h Rennen von Dubai zu Beginn des Jahres 2019 einen der größten Teamerfolge überhaupt erzielen konnte. „Die Mannschaft rund um Peter Schmidt und Denis Ferlemann hat sich in den vergangen Jahren wirklich glänzend entwickelt und gerade im Langstreckenbereich ein unglaubliches Knowhow vorzuweisen. Ich freue mich sehr auf die Kooperation in dieser Saison und glaube, dass wir trotz der harten Konkurrenz einiges erreichen können. An dieser Stelle möchte ich mich aber auch noch einmal bei Holzer Performance für die erfolgreiche Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken.“

Das ADAC GT Masters umfasst in der Saison 2019 wieder sieben Rennwochenenden. Nach dem traditionellen Saisonauftakt in Oschersleben wird die „Liga der Supersportwagen“ im Autodrom Most (Tschechien) gastieren. Mit dem Red Bull Ring (Österreich) folgt ein weiteres Auslandsgastspiel, bevor es auf dem Nürburgring und in Zandvoort (Niederlande) weitergeht. Die letzten beiden Saisonstationen finden dann wieder auf deutschem Terrain statt. Hier stehen dann noch der Hockenheimring sowie das große Finale auf dem Sachsenring an. Alle Saisonstationen des ADAC GT Masters werden wie gewohnt live im Free-TV vom Fernsehsender Sport1 übertragen.


Text: Media-DaCo (Daniel Cornesse)

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