Nach einer beeindruckenden Aufholjagd nach dem Start aus der Boxengasse belegte der Ford Mustang GT3 mit der Startnummer 65 beim CrowdStrike 24 Hours of Spa den fünften Platz im Silver Cup.

Finn Wiebelhaus, Ford Mustang GT3 #65:
„Über Nacht lagen wir auf Gesamtrang fünf und führten den Silver Cup an – das war eine großartige Leistung. Unser Mustang GT3 war einfach überragend. Wir konnten nicht nur das Tempo der Spitze mitgehen, sondern auch zu den Führenden aufschließen. Trotz all der unglücklichen Rückschläge, die wir erlebt haben, können wir stolz auf unsere Leistung sein. Wir hätten unsere Klasse gewinnen können.“

Maxime Oosten, Ford Mustang GT3 #65:
„Wir haben uns vom nahezu letzten Platz bis an die Spitze vorgearbeitet. Über Nacht auf Gesamtrang fünf zu liegen, den Silver Cup anzuführen und sogar eine Runde Vorsprung auf den Zweitplatzierten zu haben, gab uns das Gefühl, dass wir das Rennen nur noch fehlerfrei zu Ende bringen mussten. Das Team hat fantastische Arbeit geleistet – jeder Boxenstopp war perfekt und die Kommunikation stimmte jederzeit. Alles lief wie am Schnürchen. Dass das Rennen durch den Zwischenfall so endete, ist natürlich bitter. Trotzdem bin ich unglaublich stolz auf das Team und alle Fahrer. Wir sind mit höheren Zielen angereist, können aber dennoch stolz auf dieses Ergebnis sein.“

Eduardo Coseteng, Ford Mustang GT3 #65:
„Es war mein erstes 24-Stunden-Rennen und ein gelungener Einstand. Unabhängig vom Ergebnis hat es mir riesigen Spaß gemacht. Wir waren ohne große Erwartungen gestartet. Vom letzten Platz auf Gesamtrang fünf nach vorne zu fahren, ist einfach unglaublich. Die Crew hat mit ihrer Strategie hervorragende Arbeit geleistet, und das gesamte Team funktioniert ausgezeichnet.“

Max Reis, Ford Mustang GT3 #65:
„Hätte mir jemand vorher gesagt, dass wir Fünfte in unserer Klasse werden, hätte ich das wohl kaum geglaubt. Wir hatten die Chance auf den Sieg – wir führten das Rennen über eine lange Zeit an und lagen auch im Gesamtklassement unter den Top Fünf. Natürlich ist es etwas enttäuschend, denn ein Podiumsplatz oder sogar der Sieg waren möglich. Trotzdem bin ich stolz auf unsere Leistung. Für mein erstes 24-Stunden-Rennen bin ich sehr zufrieden.“

Text: Haupt Racing Team und Foto: Patrick Liepertz


 

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