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Der Nürburgring empfing GRT am vergangenen Wochenende für die fünfte Runde in der DTM-Saison 2024. Zum Start in die zweite Halbzeit stellte der legendäre Eifelkurs das Lamborghini-Team aus Österreich vor große Herausforderungen. Im Vorjahr hatte Grasser Racing in der DTM mit dem Lamborghini Huracán GT3 EVO2 auf dem Nürburgring im strömenden Regen einen sensationellen Sieg gefeiert. Diesmal gestaltete sich die Ausgangslage für Franck Perera und Luca Engstler schwieriger.
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Michael Schrey hat sich auf dem Nürburgring seinen fünften Saisonsieg gesichert und die Tabellenführung in der Meisterschaft gemeinsam mit seinem Teamgefährten Gabriele Piana weiter ausgebaut. Zwei Stationen vor Schluss liegt das eingespielte Fahrerduo mit dem #2 H&R BMW M4 GT4 in der Fahrerwertung nun 38 Zähler vor den Zweitplatzierten.
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Sheldon van der Linde (RSA) hat zum Abschluss des fünften DTM-Rennwochenendes auf dem Nürburgring (GER) seinen ersten Saisonsieg gefeiert. Im #31 Shell BMW M4 GT3 überquerte der DTM-Champion von 2022 zum ersten Mal seit dem Norisring 2023 als Erster die Ziellinie. Sein Teamkollege Marco Wittmann (GER) fuhr im #11 Schaeffler BMW M4 GT3 als Dritter ebenfalls aufs Podium. Dank der beiden Podestplätze eroberte die Mannschaft von Torsten Schubert Platz eins in der Teamwertung zurück.
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Das war ein Befreiungsschlag für Sheldon van der Linde (ZA): Der Südafrikaner feierte am Sonntag auf dem Nürburgring nach 41 spannenden Runden seinen ersten Saisonerfolg und markierte damit den 100. DTM-Rennsieg für BMW. „Von Startplatz acht aus zu gewinnen oder überhaupt aufs Podium zu fahren, habe ich wirklich nicht erwartet. Mein letzter DTM-Sieg ist rund ein Jahr her, daher fühlt sich dieser Moment umso schöner an. Der Zweikampf mit Maro Engel war am Limit, hat aber richtig Spaß gemacht“, erklärte der überglückliche Pilot von Schubert Motorsport nach dem zehnten Saisonlauf.
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Maro Engel hat sich mit einem Vorsprung von gerade einmal sieben Tausendstelsekunden die Pole Position für das zweite DTM Rennen auf dem Nürburgring gesichert. Bei abtrocknender Strecke setzte sich der Mercedes-AMG Pilot am Ende hauchdünn vor dem Schweizer Ricardo Feller (Audi R8 LMS GT3 EVO II) und Ex-DTM Champion Marco Wittmann (BMW M4 GT3) durch. Die beiden Titelrivalen Mirko Bortolotti und Kelvin van der Linde reihten sich auf den Rängen fünf und sieben ein.


